Förderung der Vor-Ort-Beratung

Mit dem Programm wird ein wichtiger Beitrag zur gezielten Verminderung des Energieverbrauchs und damit der CO2-Emissionen im Gebäudebestand geleistet. 

Zuschüsse                   

Bezuschusst werden Beratungen von Haus- und Wohnungseigentümern sowie kleinen und mittleren Unternehmen für Wohngebäude und Wohnungen, für die die Baugenehmigung vor 1984 (in den neuen Bundesländern: vor 1989) erteilt wurde.

Eigentümer erhalten ein ingenieurmäßiges Gutachten mit detaillierten technischen Hinweisen beispielsweise darüber, ob Verbesserungen des Wärmeschutzes bauphysikalisch sinnvoll erscheinen, eine Umstellung oder Erneuerung der Heizungsanlage empfehlenswert ist und eine Nutzung erneuerbarer Energien in Betracht kommt. Gleichzeitig wird der erforderliche finanzielle Aufwand ermittelt und die Wirtschaftlichkeit der entsprechenden Investition errechnet.

Die Kosten einer solchen Vor-Ort-Beratung werden zum Teil vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie übernommen. So wird etwa für ein Ein-/Zweifamilienhaus ein Zuschuss von 300 Euro für eine Beratung gewährt. Die darüber hinausgehenden Kosten hat der Hauseigentümer als Eigenanteil zu zahlen.

Weitere Infos beim BAFA