Nahwärmenetze mit Solar- und Bioenergie

Konferenz mit Workshops
am 16. und 17. April in Trier

Ausgangslage und Ziel der Veranstaltung

Die Sonne ist eine sichere, kostenlose, umwelt­freundliche und dezentrale Energiequelle.

Nachhaltig gewonnene Biomasse ergänzt die Sonnen­energie ideal mit positiven Auswirkungen auf die regionale Struktur und Wertschöpfung.

In einem gemeinschaftlichen Nahwärmenetz lassen sich diese CO2-neutralen Energiequellen besonders professionell, effizient und günstig betreiben.

Mit Solar- und Bioenergie versorgte Nahwärmenetze leisten einen wichtigen Beitrag zur

  • Energiewende im Wärmebereich,
  • Versorgung mit langfristig kostengünstiger Energie,
  • Struktursicherung und Attraktivität des ländlichen Raums und
  • wirtschaftlichen Daseinsvorsorge der Bevölkerung.

Leider ist das Potential von Nahwärmenetzen mit Bio- und Solarenergie in der Großregion noch nicht erschlossen.

Die im folgenden vorgestellte Konferenz soll deshalb Entscheidungsträgern aus Kommunen, Gemeinden und Wirtschaft

  • den aktuellen internationalen Wissenstand darstellen,
  • besonders gelungene Beispiele von Nahwärmenetzen präsentieren,
  • Hilfestellungen zur Umsetzung geben und
  • dem Austausch, der gemeinsamen Projektinitiierung und -entwicklung in der Großregion und darüber hinaus dienen.

Dazu laden wir Experten aus der Region und aus ganz Europa ein, um gemeinsam die Möglichkeiten zu betrachten und zu diskutieren.

Am Tag nach der Konferenz werden die geladenen internationalen Experten in parallelen Intensiv­workshops für Ingenieure und Planer die "handwerklichen" Grundlagen zur Umsetzung konkreter Nahwärmeprojekte gemeinsam mit den Teilnehmern vertiefen.

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